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Gold, Geschichte, Handwerk, Philosophie
Viele traditionelle Handwerksberufe haben die Zeit nicht überlebt.
Dazu gehören z.B. die Küfer. Handgearbeitete Fässer werden mehr und mehr abgelöst von großen Weintanks in denen das edle Getränk zu vollem Geschmack kommt. Zu den Berufen gehören auch Schriftsetzer und andere Berufe der Druckindustrie. In den letzten Jahrzehnten sind diese abgelöst worden durch Arbeitstechniken am Computer.
Ein Beruf hat jedoch die Jahrhunderte überstanden und erfreut sich heute besonderer Aufmerksamkeit. Der Goldschmied.
Viele junge Leute halten diesen künstlerischen Beruf für erstrebenswert zu erlernen.
Und viele Menschen schätzen die kunstvollen Ergebnisse der handwerklichen Arbeit.
Die Goldschmiedekunst: Künstlerische Verarbeitung der Edelmetalle Gold, Silber und Platin, oft zusammen mit Edelsteinen und Perlen. Techniken sind Treiben, Stanzen, Prägen, Ziselieren, Gießen und Email.
Die Goldschmiedekunst blühte in Ägypten, Vorderasien, Kreta, Rom, bei den Germanen. Der Tassilokelch, Reichskleinodien, Goldene Madonna, Reliquienschreine sind alte kostbare Goldschmiedearbeiten, die den Betrachter in Erstaunen versetzen.
Gold hat die Menschen von jeher fasziniert. Um Gold wurden viele Kriege geführt. Gold war immer schon sehr begehrt, in der Antike und auch heute. Wie sehr es den Menschen immer um Gold ging zeigen uns Begriffe wie: Das "Goldene Kalb", das "Goldene Dach", die "Goldene Stadt" oder die "Goldene Schallplatte".
Gold: Die beständige Währung.
Gold: in Verbindung mit edlen Steinen wird es zum Schmuck.
Es gab Zeiten, dass der "Gemeine Mann oder Frau", keinen Schmuck tragen durfte. Schmuckbesitz und gar Schmuck tragen war unter Strafe gestellt. Schmuck war ausschließlich dem Adel und "Höheren Persönlichkeiten" vorbehalten.
Nun gut, die Zeiten haben sich geändert und heute ist es Jedermann/Frau überlassen, immer schön nach Geldbeutel versteht sich, wie viel er kauft und sich an- und umhängt.
Das Angebot ist riesig. In den Kaufhäusern werden Schmuckstücke, Steine und Perlen zuhauf angeboten. Aus aller Welt sind diese Waren zu bekommen. Wie in der Mode, immer wieder neu. Am Fließband gearbeitet. Zum Aussuchen.
Jeder mag so etwas nicht. Aber natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack.
Sie wissen doch: "Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall".
Jeder will seinen "Liebesring", seinen Siegelring, seine Kette oder das Armband nach seinem Lebensstil, nach seiner Individualität aussuchen.
Schmuckstücke erfreuen den Menschen und verschönern ihn.
Schmuckstücke sind Geldanlagen und sie können auch vererbt werden.
Wir haben da unsere ganz eigene Philosophie entwickelt.
Nur vorlegen und aussuchen gibt es hier nicht!
Im Gespräch und im Gedankenaustausch wird der Kundenwunsch herausgearbeitet.
Manchmal hat der Kunde eigene Vorstellungen, die er u.U. auch schon zu Papier gebracht hat. Der Kunde ist nicht der Goldschmied und lässt sich von uns gerne beraten.
Sei es über die Gestaltung, über das Material, und die Verwendbarkeit, über die technische und künstlerische Ausführung.
Wir sehen unsere Aufgabe und Zielsetzung darin: Das wechselvolle und spannungsreiche Zusammenspiel von geraden Linien, Kreisen und strukturalen Elementen in Einklang zu bringen. Spätenstens beim Ergebnis entlockt es dem Kunden ein O und A. Wie wir es oft auch zur eigenen Zufriedenheit bemerken durften. Wir sind mit ganzem Herzen bei unserer Arbeit und freuen uns, wenn der Kunde zufrieden ist.
Überzeugen Sie sich von unserer Arbeit und besuchen Sie uns in unserer Goldschmiede in Sprockhövel.
Unsere Leistungen... |